Verluste bei DAX und Dow Rücksetzer an der Wall Street

Stand: 19.04.2021 22:20 Uhr

Die Wall Street ging mit Verlusten in die neue Woche. Nachdem der Markt zuletzt fast pausenlos von Rekord zu Rekord geeilt war, machten die Anleger heute Kasse. Auch der DAX schwächelte.

Die US-Börsen mussten heute ihrem Hausse-Tempo der letzten Tage Tribut zollen. In den vergangenen vier Wochen war der US-Leitindex Dow Jones von Rekord zu Rekord geeilt, hatte am Freitag bei 34.256 Punkten einen Höchststand erreicht und insgesamt um rund fünf Prozent zugelegt. Auch die anderen Indizes standen zuletzt nicht nach und markierten ebenfalls stetig weitere Höchststände.

Da wundert es eigentlich nicht, wenn die Anleger nach so einem Lauf Gewinne mitnahmen. Der Dow Jones hielt sich dabei noch am besten, verlor aber trotzdem 0,36 Prozent und ging bei 34.077 Punkten aus dem Handel. Der breiter aufgestellte S&P-500-Index sank um ein halbes Prozent Prozent auf 4163 Punkte und an der Technologiebörse Nasdaq ging es ein Prozent auf 13.914 Punkte bergab. Der Auswahlindex Nasdaq 100 beendete den Tag ebenfalls mit rund einem Prozent im Minus und schloss bei 13.907 Punkten.

Nur Gewinnmitnahmen oder steckt mehr dahinter?

Aber es bleibt auch ein Portion Skepsis zurück an der Weltleitbörse nach dem vielversprechenden Auftakt der Berichtssaison, vor allem aus dem Finanzsektor. Können die US-Märkte das hohe Bewertungsniveau verteidigen oder ist der Markt unter Umständen zu weit vorgelaufen?

Investoren hielten nach Hinweisen Ausschau, ob sich die US-Firmen von den Folgen der Corona-Pandemie erholen. "Der Markt wartet darauf zu sehen, ob sich der Gewinnrausch bei den Banken auf andere Sektoren ausweitet", sagte Thomas Hayes, Vorsitzender von Great Hill Capital. Morgen legen unter anderem Procter & Gamble, Johnson & Johnson sowie nach Börsenschluss Netflix Zahlen vor. Zudem stellt Apple neue Produkte vor.

IBM wächst wieder

Nach einer langen Durststrecke hat das IT-Urgestein IBM den Umsatz zum Jahresauftakt dank florierender Cloud-Dienste wieder leicht erhöht. In den drei Monaten bis Ende März stiegen die Erlöse im Jahresvergleich um ein Prozent auf 17,7 Milliarden Dollar (14,7 Mrd Euro), wie IBM am Montag nach US-Börsenschluss mitteilte. Es war der erste Zuwachs nach vier Quartalen mit Rückgängen in Folge.

Der Gewinn fiel dennoch um 19 Prozent auf 1,0 Milliarden Dollar. Trotz des starken Rückgangs übertraf das Ergebnis die Erwartungen der Analysten deutlich. IBMs lukratives Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet legte um 21 Prozent zu. Die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit einem Kurssprung um 4,5 Prozent. Seit Jahresbeginn ist der Kurs um rund sechs Prozent gestiegen.

Coca-Cola macht Fortschritte

Der weltgrößte Getränkehersteller Coca Cola aus dem Leitindex Dow Jones leidet zwar weiter unter der Pandemie, verbuchte aber zuletzt wieder steigende Erlöse. "Wir sind ermutigt von den geschäftlichen Fortschritten, besonders in Märkten, wo die Verfügbarkeit von Impfmitteln zunimmt", sagte Coca-Cola-Chef James Quincey. Die Anleger taten sich schwer, das Papier wechselte mehrmals das Vorzeichen und schloss am Ende kaum verändert. Die als eher schwerfällig geltende Aktie war allerdings zuvor schon gut gelaufen.

Harley-Aktien haussieren

Eine nach oben geschraubte Umsatzprognose trieb hingegen Harley-Davidson an. Die Aktien des amerikanischen Kult-Motorradbauers legten in der Spitze über 13 Prozent zu und steuerten damit auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren zu. Am Ende stand immer noch ein kräftiger Gewinn von über neun Prozent zu Buche. Harleys Fokus auf größere Tourenmotorräder kurbelte zuletzt die Nachfrage an.

DAX kann Gewinne nicht halten

Der DAX hat zum Wochenstart sein stürmisches Anfangstempo nicht halten können und fiel im Handelsverlauf, einhergehend mit einer schwächeren US-Börse, immer weiter zurück. Am Ende des Tages ging der deutsche Leitindex bei 15.368 Punkten aus dem Handel, ein Tagesverlust von rund 0,6 Prozent.

Am Morgen noch hatte der Index seine Rekordhatz der jüngsten Tage fortgesetzt und bei 15.501 Zählern eine weitere Bestmarke aufgestellt. Damit wurde die bisherige Bestmarke um 30 Punkte übertroffen. Von Börsianern hieß es, die Stimmung bleibe grundsätzlich gut, da Anleger weiter auf die Chancen für die Wirtschaft in einer Zeit nach der Corona-Pandemie setzten. Marktbeobachter Milan Cutkovic vom Broker Axi verwies auf die gut angelaufene US-Berichtssaison als "Motor für eine Fortsetzung des Bullenmarktes".

Frühe Bestmarken hatten auch die beiden Indizes hinter dem DAX verbucht. Der MDAX mit den mittelgroßen deutschen Werten schaffte es kurz über 33.400 Punkte und verlor am Ende 0,50 Prozent auf 33.098 Punkte. Der Nebenwerteindex SDAX rutschte ebenfalls in die Verlustzone und büßte schließlich mehr als ein Prozent ein.

Glänzender Start von BMW ins neue Jahr

Nach Börsenschluss gab Autobauer und DAX-Mitglied BMW überraschend Eckdaten für das erste Quartal bekannt. Ein Rekordabsatz im ersten Quartal hat dem Unternehmen im Tagesgeschäft überraschend viel Gewinn beschert. Nach vorläufigen Zahlen stand vor Steuern (EBT) ein Gewinn von 3,76 Milliarden Euro und damit fast fünfmal so viel wie zur Zeit des Ausbruchs der Corona-Pandemie ein Jahr zuvor.

Nach eigenen Angaben übertraf BMW bei den wesentlichen Ergebnisgrößen die Erwartungen am Aktienmarkt. Die Automobilsparte konnte ihren Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) im ersten Quartal von 229 Millionen im Vorjahreszeitraum auf jetzt gut 2,2 Milliarden Euro steigern.

Ganz überraschend kommt der Erfolg indes nicht. Denn einer Branchenstudie des Beratungsunternehmens EY zufolge haben Daimler, BMW und VW die Corona-Krise im Ländervergleich am besten weggesteckt. Zudem lobten Experten zum Auftakt der größten Automesse der Welt in Shanghai die Fortschritte der deutschen Autobauer bei der Elektromobilität. Die Münchener wollen dabei bis 2025 ein Viertel ihres Umsatzes mit dem Verkauf von Elektrowagen erzielen. Das kündigte BMW-China-Chef Jochen Goller gegenüber Journalisten auf der Shanghai Auto Show an. Im vergangenen Jahr lag der Anteil bei rund vier Prozent.

Euro über 1,20 Dollar

Der Euro hat über den Tag seine frühe Schwächephase überwunden und drehte ins Plus. Die europäische Gemeinschaftswährung steht am späten Abend bei 1,2037 Dollar und notiert aktuell damit rund 0,45 Prozent höher. Das ist der höchste Stand seit Anfang März. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2035 (Freitag: 1,1986) Dollar fest.

Der Dollar ist zuletzt unter Druck geraten, weil sich Zins- und Inflationsängste nach zuvor steigenden Renditen verflüchtigt haben. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist heute allerdings leicht gestiegen auf 1,60 Prozent. Die Feinunze Gold kostet mit 1770 Dollar 0,3 Prozent weniger. Die Ölpreise verbuchten leichte Gewinne.

Kaufempfehlung treibt E.ON an DAX-Spitze

Ein positiver Analystenkommentar von Goldman Sachs hievte die Aktie des Energieversorgers E.ON an die Spitze des DAX. Die Experten der US-Bank stuften die Titel auf "Buy" hoch und hoben das Kursziel um 14 Prozent auf 12,00 Euro an. Sie trauen dem Unternehmen Einsparungen im Volumen von einer Milliarde Euro zu. Gefragt waren auch Bayer und Delivery Hero knapp dahinter. Ansonsten überwog die Tristesse. Schlusslicht waren Covestro, die 4,6 Prozent verloren.

Verkauft RWE den Hambacher Forst?

Der Energiekonzern RWE ist langfristig gesprächsbereit für einen Verkauf des jahrelang heftig umkämpften Hambacher Forstes an das Land NRW. "So lange die Rekultivierung noch läuft, können wir den Forst nicht verkaufen. Danach kann man über alles reden", sagte der scheidende RWE-Chef Rolf Martin Schmitz der "Rheinischen Post". Die 200 Hektar Wald im rheinischen Braunkohlerevier seien "etwa einen einstelligen Millionen-Betrag" wert.

Traton wird zuversichtlicher

Die VW-Nutzfahrzeugholding Traton blickt nach einem überraschend guten Jahresstart etwas optimistischer auf 2021. Die operative Umsatzrendite dürfte nun bei fünf bis sieben Prozent liegen, teilte das Unternehmen am Montagabend in München mit. Bisher war Traton von fünf bis sechs Prozent ausgegangen. Der Netto-Cashflow im Industriegeschäft dürfte bei 500 bis 700 Millionen Euro liegen.

Vorläufigen Zahlen zufolge lag der Umsatz der Holding im ersten Quartal bei 6,5 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis habe bei 510 Millionen Euro und die bereinigte operative Umsatzrendite bei 7,9 Prozent gelegen. Der Netto-Cashflow des Industriegeschäfts betrug 390 Millionen Euro.

K+S in Amerika vor Verkauf des Salzgeschäfts

Dem milliardenschweren Verkauf des Salzgeschäfts in den USA steht nach Unternehmensangaben wohl nichts mehr im Wege. Nachdem das US-Justizministerium unter Auflagen grünes Licht für die Übernahme durch die US-Holding Stone Canyon Industries gegeben hat, seien keine kartellrechtlichen Hürden mehr in Sicht, erklärte K+S. Der Vollzug des Verkaufs für 2,5 Milliarden Euro in bar sei damit in etwa zwei Wochen "überwiegend wahrscheinlich". Stone Canyon, der auch US Salt gehört, muss im Zuge der Übernahme sein Siedesalz-Geschäft verkaufen, wie das Justizministerium mitteilte.

Die Kasseler brauchen das Geld dringend für den Schuldenabbau. Produktionsprobleme in Deutschland wegen mangelnder Entsorgungsmöglichkeiten für Abwässer sowie eine Flaute des globalen Düngermarktes haben der Firma schwer zu schaffen gemacht. Angesichts der träge laufenden Geschäfte und der hohen Schulden hatte das Management von K+S verschiedene Optionen geprüft und sich dann im März 2020 für einen Verkauf des süd- und nordamerikanischen Salzgeschäfts entschieden. Die Aktie legte nachbörslich deutlich zu.

Deutz hebt die Prognose an

Der Motorenhersteller Deutz blickt nach einem erfolgreichen Jahresstart optimistischer nach vorne. Der Umsatz dürfte 2021 auf 1,5 bis 1,6 Milliarden Euro steigen, teilte das SDAX-Unternehmen am Montag nach Börsenschluss mit. Grund hierfür sei die besser als erwartete Nachfrage in allen wesentlichen Anwendungsbereichen. Zuvor hatte Deutz mindestens 1,4 Milliarden Euro angepeilt.

Im ersten Quartal war der Auftragseingang vorläufigen Zahlen zufolge von 356,7 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 464,8 Millionen Euro kräftig nach oben geklettert. Der Umsatz legte leicht auf 343,4 Millionen Euro zu. Das Ebit vor Sondereffekten drehte mit 800.000 Euro ins Plus. Im Vorjahr hatte es hier noch ein Minus von knapp 12 Millionen Euro gegeben. Die Ebit-Rendite lag bei plus 0,2 nach minus 3,5 Prozent. Das vollständige Zahlenwerk soll wie geplant am 6. Mai veröffentlicht werden. Die Aktie legte nachbörslich zu.

Carl Zeiss Meditec auf Rekordhoch

Vorläufige Quartalszahlen und eine optimistische Prognose von Carl Zeiss Meditec haben die Aktien des Medizintechnikers am Morgen auf ein Rekordhoch getrieben. Der MDAX-Konzern gab erstmals eine detaillierte Jahresprognose ab. Diese liege umsatzseitig etwas über seiner Schätzung und mit Blick auf das operative Ergebnis (Ebit) deutlich über den Markterwartungen, konstatierte Berenberg-Analyst Scott Bardo. Am Ende konnte die Aktie die Gewinne nicht halten und schloss kaum verändert. Das Papier war allerdings zuvor gut gelaufen.

Büromöbelhändler Takkt hat eine neue Chefin

Der im SDAX notierte Büromöbelhändler Takkt hat in Österreich eine Nachfolgerin für Vorstandschef Felix Zimmermann gefunden. Die Telekom-Managerin Maria Zesch werde die Führung am 1. August übernehmen, teilte das Unternehmen am Freitagabend in Stuttgart mit. Zesch ist bisher Geschäftsführerin für den Geschäftskundenbereich und Digitalisierung bei Magenta Telekom, der österreichischen Tochter der Deutschen Telekom.

Guter Jahresstart für Wacker Neuson

Eine positive Entwicklung wichtiger Märkte sowie reduzierte Kosten haben dem Baumaschinenhersteller Wacker Neuson zu einem starken Jahresstart verholfen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei vorläufigen Zahlen zufolge im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um gut die Hälfte auf 43,6 Millionen Euro nach oben gesprungen, teilte das Unternehmen am Montag in München mit.

Der im Auftrag von Wacker erhobene Analystenkonsens habe nur bei 30,4 Millionen Euro gelegen. Auch der Umsatz liege mit 434 Millionen Euro über dem Vorjahr und den Erwartungen der Experten. Die Marge zum Ebit stieg zudem um drei Prozentpunkte auf 10 Prozent. Analysten hatten nur mit einem marginalen Anstieg des Vorjahreswertes gerechnet.

Börsengang: Synlab legt Ausgabespanne fest

Die Aktien des Laborkonzerns Synlab sollen zwischen 18 und 23 Euro kosten. Das gab der nach eigenen Angaben größte medizinische Labordienstleister Europas am Montag in München bekannt. Der endgültige Preis für die Papiere wird durch ein sogenanntes Bookbuilding-Verfahren bestimmt und somit erst am Ende des Angebotszeitraums feststehen. Investoren können die Papiere bis zum 27. April zeichnen. Am 30. April soll an der Frankfurter Börse der Handel beginnen.

Laufband-Hersteller Peloton unter Druck

Die Warnung der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC vor Gefahren bei dem Laufband "Tread+" schicken Peloton-Aktien im vorbörslichen US-Handel auf Talfahrt. Die Behörde untersucht nach eigenen Aussagen 39 Vorfälle, die zu Verletzungen und zu einem Todesfall geführt haben. Das Unternehmen bezeichnete die CPSC-Angaben als irreführend und inkorrekt.

Darktrace strebt an die Börse

Die Cybersicherheitsfirma Darktrace will nach eigenen Angaben Anfang Mai auf das Londoner Börsenparkett. Geplant sei, mindestens ein Fünftel der 2013 an der Universität Cambridge gegründeten Firma an die Börse zu bringen. Darktrace scannt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz IT-Netzwerke auf Angriffe. Zu den Kunden des Unternehmens, das weiterhin rote Zahlen schreibt, gehören Rolls-Royce und Coca-Cola.

ABN Amro zahlt 480 Millionen wegen Geldwäsche

Die niederländische Bank ABN Amro hat jahrelang gegen das Geldwäscheverbot verstoßen. Gegen drei ehemalige Vorstandsmitglieder der Bank werde strafrechtlich ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft in Den Haag mit. Die Bank stimmte einem Vergleich zu und zahlt 480 Millionen Euro. Zu den Verdächtigen gehören der frühere Finanzminister Gerrit Zalm und der Vorstandschef des dänischen Geldinstituts Danske Bank, Chris Vogelzang. Vogelzang trat wegen der Vorwürfe am Montag zurück.

Gamestop braucht einen neuen Chef

Der durch seine spektakulären Aktienturbulenzen bekannte US-Videospielhändler Gamestop muss sich einen neuen Chef suchen. Amtsinhaber George Sherman werde spätestens Ende Juli zurücktreten, teilte das texanische Unternehmen am Montag mit. Bei Anlegern kam die Ankündigung gut an, die Aktien legten vorbörslich um rund 10 Prozent zu. Sherman hat den Spitzenposten seit April 2019 inne. Seine Amtszeit war bislang aber nicht von großen Erfolgen geprägt und er steht schon länger in der Kritik.

Adobe-Mitgründer Geschke gestorben

Am Wochenende ist Charles Geschke im Alter von 81 Jahren gestorben. Geschke war einer der Erfinder des vielgenutzten PDF-Formats. 1982 gründete der US-Amerikaner gemeinsam mit John Warnock, einem Kollegen aus dem Innovationslabor Xerox Park, die auf Grafik-Anwendungen spezialisierte Firma Adobe.

Boeing hat wieder Probleme mit der 737MAX

Boeings Problem mit der Elektrik des Unglücksfliegers 737 Max, wegen dem jüngst etliche Maschinen aus dem Verkehr gezogen wurden, ist weitreichender als zunächst angenommen. Die ursächlichen Produktionsmängel betreffen Komponenten in mehreren Bereichen des Cockpits, wie der Airbus-Rivale am Freitag bestätigte. Boeing arbeite derzeit mit den betroffenen Fluggesellschaften an Lösungsvorschlägen, um diese bei der US-Luftfahrtaufsicht FAA einzureichen. Boeing-Aktien geben nach.

Verkehrsunglück mit vermutlich fahrerlosem Tesla

Bei einem Unfall mit einem vermutlich fahrerlosen Wagen der Marke Tesla sind in den USA zwei Menschen ums Leben gekommen. Das "Wall Street Journal" zitierte am Sonntag einen Polizeisprecher in Harris County im Bundesstaat Texas, wonach es nach vorläufigen Ermittlungen zu "fast 99,9 Prozent sicher" sei, dass bei dem Unfall niemand am Steuer gesessen habe. Die Zeitung berichtete, es werde noch untersucht, ob das Fahrer-Assistenzsystem des Autos eingeschaltet gewesen sei.

Über dieses Thema berichtete MDR aktuell am 19. April 2021 um 08:00 Uhr in den Nachrichten.

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