Sitzungsprotokoll im Fokus US-Notenbank bleibt auf Kurs

Stand: 07.04.2021 22:26 Uhr

Das mit Spannung erwartete Sitzungsprotokoll der US-Notenbank aus dem März signalisiert kein baldiges Ende der ultra-lockeren Geldpolitik. Die Wall Street ging schnell zur Tagesordnung über.

Die Vertreter der US-Notenbank haben auf ihrer jüngsten Sitzung ihren zuletzt optimistischeren Blick auf die US-Wirtschaft bestätigt. Die Konjunkturpakete der Regierung und die lockere Geldpolitik würden die Konsumausgaben stützen, heißt es im Protokoll der Sitzung vom 16. und 17. März. Eine Änderung der Geldpolitik stellten die Fed-Mitglieder allerdings nicht in Aussicht. Die wirtschaftliche Entwicklung bleibe noch weit von den langfristigen Zielen der Fed entfernt. Es brauche noch "einige Zeit", bis substanzielle Fortschritte gemacht würden.

Weiter viel Liquidität für die Börsen

Nach der Veröffentlichung war klar, dass sich am expansiven geldpolitischen Börsenumfeld in den USA sobald nichts ändern wird - und damit wohl auch am hohen Niveau der Aktienindizes. Denn Fakt ist und bleibt, die US-Aktienmärkte können weiter mit viel Liquidität rechnen, sowohl von der Fed als auch von der Regierung - und damit erst einmal zur Tagesordnung übergehen, ohne Angst haben zu müssen, dass die Fed als Störenfried zu fürchten wäre. Aber wie lange kann man davon ausgehen? Zweifel bleiben.

"Jeder versucht herauszufinden, was die Fed tun wird", sagte Thomas Martin von Globalt Investments. An den Futures-Märkten werde davon ausgegangenen, "dass die Fed die Zinsen früher erhöhen wird, als die Fed es verspricht". Es werde etwas dauern, bis Klarheit herrsche.

Die Sitzungsprotokolle, im Fachjargon "Minutes" genannt, sind an der Börse vielbeachtet, gewähren sie doch einen der wenigen Blicke in das Innenleben des wichtigen FOMC-Zinsausschusses, der über die Zinspolitik in den USA entscheidet. Die Aussicht auf eine starke Wirtschaftserholung nach der Krise, maßgeblich auch mit dem billionenschweren Hilfsprogramm der Regierung verbunden, hatte zuletzt Inflationsängste geschürt und die Anleihenrenditen nach oben getrieben. Steigende Zinsen sind Gift für die Börse, denn für die Unternehmen erhöhen sich die Finanzierungskosten, zudem werden Anleihen im Vergleich zu Aktien attraktiver.

Nasdaq macht etwas Boden gut

Lange hatten sich die US-Anleger heute in Erwartung der Protokolle zurückgehalten. Die Reaktion der Märkte nach der Veröffentlichung war trotz der im Vorfeld aufgebauten Spannung nicht überbordend, einzig an der Nasdaq kam nach zuvor lustlosem Handel etwas Kauflaune auf.

Der Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 0,3 Prozent auf 13.616 Punkte zu, der Composite-Index schloss minimal um 0,1 Prozent leichter bei 13.688 Punkten. Der Leitindex Dow Jones schloss bei 33.446 Punkten um 0,1 Prozent leicht höher und auch der breit aufgestellte S&P-500-Index legte in der gleichen Größenordnung zu auf 4079 Punkte zu. Alle Indizes bleiben damit trotz der heute nur geringen Schwankungen in Schlagweite ihrer jüngsten Rekordstände.

Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe lag lange Zeit etwas niedriger bei 1,64 Prozent, was zeigte, dass der Markt heute nicht wirklich eine Änderung der Geldpolitik befürchtete. Am Abend gaben die Anleihekurse dann noch etwas nach, die Rendite lag bei 1,66 Prozent. Bereits im Vorfeld hatte sich der Chef des Fed-Distrikts von Chicago, Charles Evans, in einer Rede für die Prairie State College Stiftung für eine Beibehaltung des momentanen Kurses ausgesprochen, um die Teuerungsrate auf ein gesünderes Niveau zu hieven.

DAX-Rally unterbrochen

Am Ende eines schwankungsarmen Handelstages schloss der deutsche Leitindex DAX leicht im Minus. Der Schlusskurs wurde bei 15.176 Punkten festgestellt, ein Tagesverlust von 0,2 Prozent. Der Index bleibt aber auf hohem Niveau, es war der zweithöchste Schlusskurs überhaupt.

Marktbeobachter sprechen jedoch von einer weiter positiven Grundstimmung, ausgelöst durch die Aussicht auf eine kräftige wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie. Vor allem in den USA zeichnet sich dieses Szenario immer deutlicher ab, was dort die Märkte antreibt. Und auf Dauer können sich die europäischen Börsen dem nicht entgegen stellen, auch wenn die Impffortschritte noch zu wünschen lassen.

Das Handelsgeschehen spielte sich in überschaubaren Bandbreiten zwischen 15.160 und 15.242 Punkten ab. Gefragt waren heute primär defensive Aktien wie die beiden Immobilienwerte oder der Konsumgüterhersteller Henkel. Zykliker wie Covestro, aber auch Adidas und Volkswagen gaben hingegen stärker nach.

Euro fällt wieder zurück

Der Euro hat am Mittwoch nach der Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Fed seine Tagesgewinnde wieder abgegeben. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt nur noch 1,1869 US-Dollar, nachdem im europäischen Nachmittagsgeschäft noch über 1,19 Dollar dafür bezahlt wurden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1884 (Dienstag: 1,1812) Dollar festgesetzt.

Starke Konjunkturdaten aus der Eurozone hatten dem Euro am Mittwoch zunächst Auftrieb verliehen. Die Gemeinschaftswährung konnte damit an die Kursgewinne der vergangenen Handelstage anknüpfen. Am Kryptomarkt fiel der Bitcoin im Verlauf immer stärker zurück und unter die Marke von 56.000 Dollar.

Aber auch aus den USA gab es am Abend noch fundamentalen Rückenwind für den Greenback. Denn die Verbraucherkredite sind im Februar überraschend deutlich gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat habe die Kreditvergabe um 27,6 Milliarden US-Dollar zugelegt, teilte die US-Notenbank Fed am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten im Mittel lediglich einen Anstieg um 2,8 Milliarden Dollar erwartet.

Starke Stimmungsindikatoren

In der Eurozone hatte sich die Unternehmensstimmung im März kräftig aufgehellt. Der Indexwert des britischen Forschungsinstituts Markit für die Stimmung der Einkaufsmanager stieg auf 53,2 Punkte von 48,8 Zählern im Februar. Der Indikator liegt damit deutlich über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten und signalisiert eine Zunahme der wirtschaftlichen Aktivitäten.

Bereits jüngst hatte der Euro von besser als erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus der Eurozone und einer allgemein freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten profitiert. Marktbeobachter verwiesen außerdem auf einen Rückgang der Renditen für US-Staatsanleihen. Dies habe den Dollar belastet und dem Euro Auftrieb verliehen.

Ölpreise fallen zurück

Notierungen für Öl wechselten heute mehrfach das Vorzeichen, nachdem sie zunächst von den zuletzt guten Wirtschaftsdaten und den Aussichten auf eine steigende Nachfrage profitiert hatten. Mittlerweile sind sie nach neuen US-Daten wieder ins Plus gedreht. Dort sind die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen. Die Vorräte gingen auf Wochensicht um 3,5 Millionen Barrel auf 498,3 Millionen Barrel zurück, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten nur mit einem Rückgang um 2,0 Millionen Barrel gerechnet. Zudem sind die Benzinvorräte gestiegen, was nicht erwartet worden war.

Irans Präsident Hassan Ruhani hofft zudem bei den Verhandlungen in Wien auf eine Wiederbelebung des Atomabkommens. "Erneut sind alle Parteien zu dem Ergebnis gekommen, dass es keine bessere Alternative gibt", sagte Ruhani einer Mitteilung des Präsidialamts am Mittwoch zufolge. "Somit können wir auf eine Renaissance des Wiener Atomabkommens hoffen". Am Dienstag waren in Wien Verhandlungen zur Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran wieder aufgenommen wurden. Eine Einigung könnte auch zu steigenden Ölexporten des Opec-Landes führen.

Deutsche Autoabsätze sinken im ersten Quartal

Deutschlands Automarkt erholt sich, hat aber noch lange nicht das Niveau von vor der Corona-Krise erreicht. Von Januar bis Ende März wurden hierzulande rund 656.450 fabrikneue Pkw verkauft, wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) in Flensburg am Mittwoch mitteilte. Das waren 6,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Im März stiegen die Neuzulassungen dabei aber kräftig, vor allem von E-Autos.

Autoexperte Peter Fuß von der Unternehmensberatung EY betonte, die Situation auf dem deutschen Neuwagenmarkt verbessere sich derzeit "nur graduell". Die Steigerung im März sei noch keine Trendwende. Der Marktanteil reiner E-Autos stieg im März auf 10,3 Prozent, der von Plug-in-Hybriden auf 12,2 Prozent, wie das KBA mitteilte. Autoaktien, die zuletzt gut gelaufen waren, tendierten überwiegend nachgebend. Volkswagen Vorzüge standen dabei sogar am DAX-Ende.

Continental darf Gemeinschaftsfirma mit Osram kaufen

Die Europäische Kommission hat zugestimmt, dass Continental die Lichtsteuergeräte-Sparte seiner bislang gemeinsam mit Osram betriebenen Firma Osram Continental kaufen darf. Die geplante Übernahme werfe keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken auf, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. Die beiden Autozulieferer hatten eine Auflösung der Gemeinschaftsfirma mit Hauptsitz in München bereits im September angekündigt.

Continental und Osram sind bisher je zur Hälfte an der Gemeinschaftsfirma beteiligt. Die geplante Auflösung hatten sie mit einer schwierigen Marktsituation begründet, die durch die schwache weltweite Autoproduktion und Corona-Krise entstanden sei. Das 2018 gegründete Gemeinschaftsunternehmen ist unter anderem auf LED-Scheinwerfer spezialisiert. In der nun zur Übernahme freigegebenen Sparte werden Geräte zur Steuerung und Kontrolle der Scheinwerfer hergestellt.

Beiersdorf besser als erwartet

Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf ist im ersten Quartal stärker gewachsen als erwartet. Dabei profitierten die Hamburger von einem deutlichen Plus bei ihrem Klebstoffgeschäft Tesa, wie das Unternehmen am Mittwoch in Hamburg mitteilte. Vorläufigen Zahlen zufolge stiegen die Umsätze in den ersten drei Monaten insgesamt organisch um 6,3 Prozent auf 1,945 Milliarden Euro. Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe sind dabei herausgerechnet. Im Vorjahr hatten die Umsätze bei 1,91 Milliarden Euro gelegen.

Die Jahresprognose behielt Beiersdorf bei und begründete dies mit den Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Für 2021 erwartet der Konzern unter anderem ein positives Umsatzwachstum in beiden Unternehmensbereichen sowie auf Konzernebene. Am 28. April will Beiersdorf die detaillierten Zahlen vorlegen. Die mittlerweile im MDAX enthaltene Aktie legt nach den Ergebnissen stärker zu.

Lufthansa steigt dank Ryanair

Im MDAX gewinnt die Lufthansa-Aktie fast vier Prozent dazu. Die Corona-Krise hat den Konkurrenten Ryanair, Europas größten Billigflieger, im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht so tief in die roten Zahlen gerissen wie gedacht. Die Fluggesellschaft rechnet für die zwölf Monate bis Ende März jetzt mit einem Verlust von 800 bis 850 Millionen Euro, wie sie in Dublin mitteilte. Bisher war das Management von einem Minus von 850 bis 950 Millionen Euro ausgegangen. Für das neue Geschäftsjahr bis Ende März 2022 geht Ryanair-Chef Michael O'Leary von einem Ergebnis nahe der Gewinnschwelle aus.

Air France gerettet

Dazu kam die Nachricht, dass die EU-Kommission grünes Licht für die staatliche Rettung der französischen Fluggesellschaft Air France unter Auflagen genehmigt hat. Frankreich will bis zu vier Milliarden Euro zur Stärkung des Eigenkapitals beisteuern und dem angeschlagenen Unternehmen helfen. Im Gegenzug muss die Fluggesellschaft bis zu 18 Start- und Landerechte pro Tag am Pariser Flughafen Orly abgeben. Damit könnten Wettbewerber ihre Angebote dort ausbauen, so die Kommission.

Société Générale gibt Lyxor ab

Die französische Bank will den Großteil ihrer Vermögensverwaltung Lyxor für 825 Millionen Euro an den Konkurrenten Amundi verkaufen. Société Générale bezifferte den Veräußerungsgewinn auf rund 430 Millionen Euro. Der Verkauf schließe das 2018 begonnene Umstrukturierungsprogramm ab. Die Credit-Agricole-Tochter Amundi rechnet damit, durch den Zukauf zum Marktführer in Europa bei Exchange Trades Funds (ETF) zu werden, also an der Börse gehandelten Indexfonds.

Shop Apotheke gefragt

Aktien der Online-Apotheke legen deutlich zu. Nach einem Wachstumssprung im Jahr 2020 ist die Online-Apotheke auch ins neue Jahr dynamisch gestartet. Nach ersten Berechnungen stiegen die Erlöse im ersten Quartal um 22,5 Prozent auf 284 Millionen Euro. Obwohl wegen der Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie die sonst übliche Erkältungswelle ausblieb, stieg die Zahl der Neukunden um 1,8 Millionen auf den Rekordwert von 6,8 Millionen.

Grenke-Aktie unter Druck

Papiere des Leasingkonzerns Grenke verlieren im SDAX bis zu fünf Prozent. Das Unternehmen rechnet in den kommenden Wochen mit einem Abschluss der von der Finanzaufsicht BaFin eingeleiteten Sonderprüfung. Grenke beabsichtigt nun, am 30. April die Geschäftsjahreszahlen 2020 zu veröffentlichen. Nach massiven Bilanzmanipulationsvorwürfen hatte Grenke Fehler in der Geschäftspolitik eingeräumt, sah sich aber Ende Februar nach einem Zwischenstand der BaFin-Sonderprüfung vom Vorwurf der Geldwäsche entlastet. Im ersten Quartal 2021 brach das Neugeschäft der Grenke Gruppe um fast die Hälfte ein.

Carnival tief im Verlust

Die Aida-Mutter Carnival hat ein weiteres Quartal mit tiefroten Zahlen hinter sich, sie macht jedoch Hoffnung auf ein starkes Comeback. Die Nachfrage nach Kreuzfahrten habe kräftig zugelegt, in den drei Monaten bis Ende Februar seien die Buchungen gegenüber dem vorherigen Vierteljahr um rund 90 Prozent gestiegen, teilte der Konzern am Mittwoch in Miami mit. Das kam bei Anlegern gut an, die Aktie legte deutlich zu.

Carnival betonte zudem, bislang nur minimalen Werbe- und Marketingaufwand betrieben zu haben. Allerdings verbuchte der Kreuzfahrt-Riese zu Jahresbeginn einen höheren Verlust als Analysten erwartet hatten. Unterm Strich schloss Carnival das erste Quartal mit einem Minus von knapp 2,0 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro) ab. Die Corona-Pandemie hat dem Konzern, zu dem neben der deutschen Aida Cruises auch Kreuzfahrtanbieter wie Costa und Princess gehören, heftig zugesetzt. Der Branchenführer war durch Virus-Ausbrüche auf einigen seiner Schiffe schon recht früh in die Schlagzeilen geraten.

GM setzt auf E-Mobilität

Für Furore sorgte am Abend in New York der Autobauer General Motors. Dessen Aktien legten bis zu 3,7 Prozent auf ein Rekordhoch von 63,28 Dollar zu. Der größte US-Autokonzern hatte zuvor seine Pläne für den Bau eines Elektro-Pickup-Trucks veröffentlicht. Insidern zufolge soll die Produktion des Chevrolet Silverado im Werk Hamtramck in Detroit Ende 2022 beginnen.

Geplante neue Börsengänge - Synlab und AppLovin

Europas größter medizinischer Laborkonzern Synlab nutzt den Rückenwind durch die Nachfrage nach Corona-Tests und geht in Frankfurt an die Börse. Die Erstnotierung soll spätestes im Juni erfolgen, wie das Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte. Durch die Ausgabe neuer Aktien will Synlab rund 400 Millionen Euro einnehmen, außerdem wollen die Alteigentümer rund um die Beteiligungsgesellschaft Cinven einen noch nicht genannten Teil ihrer Aktien an die Börse bringen.

Das Unternehmen mit Sitz in München beschäftigt nach eigenen Angaben rund 20.000 Mitarbeiter, betreibt 450 Labore in 36 Ländern und steigerte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um knapp 37 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Allein 0,6 Milliarden Euro davon kamen durch Corona-Tests dazu. Für das laufende Jahr kündigte Synlab-Chef Mathieu Floreani einen weiteren Umsatzsprung auf 3,0 Milliarden Euro an.

Auch AppLovin, der amerikanische Hersteller von Handy-Apps und -Spielen peilt den Gang an die US-Börse Nasdaq an. Es werde eine Bewertung von rund 30 Milliarden Dollar angestrebt, teilte AppLovin mit. Die Firma wird von der Beteiligungsgesellschaft KKR unterstützt. Das Unternehmen will durch den Verkauf von 25 Millionen Aktien bis zu 2,13 Milliarden Dollar einnehmen. Die Preisspanne soll zwischen 75 und 85 Dollar je Aktie liegen. Im Geschäftjahr 2020 verbuchte das Unternehmen einen Nettoverlust von 126 Millionen Dollar nach einem Gewinn von 119 Millionen im Jahr zuvor.

Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 07. April 2021 um 07:35 Uhr.

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