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Kultur in Corona-Zeiten: Leere Ränge, kurze Opern, keine Küsse

Blick auf das Publikum in der Hamburger Staatsoper

Wie hier in der Hamburgischen Staatsoper sieht es gerade in vielen "ausverkauften" Theatern in Deutschland aus. | Bildquelle: Annette Matz

Blick auf das Publikum in der Hamburger Staatsoper

Wie hier in der Hamburgischen Staatsoper sieht es gerade in vielen "ausverkauften" Theatern in Deutschland aus.

Besucher klatschen beim Schlussapplaus am Ende des ersten Konzerts nach der Corona-bedingten Besucherpause, mit der russischen Sopranistin Anna Netrebko und ihrem Mann Yusif Eyvazovin, in der Semperoper.

Die Semperoper in Dresden hat 1300 Plätze. Nur 300 davon dürfen derzeit belegt werden, wie hier beim ersten Konzert nach der Corona-Zwangspause im Juni.

Ein Blick auf die Bühne im Hansa Theater in Hamburg

Im Hansa Varieté-Theater kann man sich eine Spielzeit mit Trennwänden im denkmalgeschützen Saal nicht vorstellen.

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